Aktion

 

 

Für die Rettung der Donauuferbahn in letzter Minute

 

Petition des Regional- und Verkehrsforum Waldviertel und der Verkehrswende NÖ

 

Bitte unterzeichnen: https://donauuferbahn.aktivist.in/

 

Danke! 

 

Wir unterstützen die Forderung an das Land NÖ nach sofortiger Rücknahme des Auflassungsbescheids für die Donauuferbahn zwischen Lehen-Ebersdorf (westlich von Emmersdorf) und Weins-Isperdorf (östlich von Sarmingstein), damit die Möglichkeit eines zukünftigen Güter-, Touristik- und Personenverkehrs auf der gesamten Strecke der Donauuferbahn gewahrt bleibt.

 

Die Donauuferbahn zwischen Lehen-Ebersdorf und Weins-Isperdorf (19km) steht unmittelbar vor dem Abriss. Das wäre eine unglaubliche Zerstörung von NÖ Kulturgut und Infrastruktur, obwohl ein großes Schotterwerk entlang der Strecke mehr als 100.000 Tonnen Bahnschotter/Jahr mit der Bahn transportieren kann. Die durchgehende Bahnstrecke von Wien über Krems nach Linz sollte nicht  für immer zerstört werden. Eine durchgehende und modernisierte Bahnlinie Wien-Linz – weitgehend nördlich der Donau durch wunderbare Landschaften verlaufend – sollte nicht für immer durch ein Loch unterbrochen werden. Im Gegenteil: Diese Bahnlinie braucht eine Aufwärtsentwicklung, z. B. durch Elektrifizierung des mit Diesel betriebenen Abschnittes Krems-Mauthausen.

 

Brief von Dr. Dr. Josef Baum (Verkehrs- und Regionalforum Waldviertel)an Frau Landeshauptfrau Mikl-Leitner

http://www.verkehrsforumw4.at/index.php/aktuelles/brief-an-lh

 

Petition aller BürgermeisterInnen der Anrainergemeinden der Donauuferbahn in OÖ

http://www.verkehrsforumw4.at/index.php/aktuelles/petition-der-ooe-buergermeister

 

 

 

 

Aktion

 

 

Schützen wir das Land, von dem wir leben

 

Pro Tag werden in Österreich 20 Hektar verbaut. Das ist Vernichtung unserer Lebensgrundlage!

 

Wir unterstützen daher die Unterschriftenaktion der Österreichischen Hagelversicherung

 

Hier können Sie unterschreiben: https://www.bodenlos-arbeitslos.at/

 

Danke!

 

Weitere Infos hier: www.hagel.at/site/index.cfm?objectid=B7E4DD31-5056-A52F-545378E6AE6B5816&refid=2C81258A-3005-4277-CFC40E405708392F

 

 

 

 

Aktion

 

 

Ökostrom-Petition

 

Erneuerbare-Energien-Verbände und Umweltorganisationen fordern geschlossen die Ökostromnovelle im Parlament jetzt zu beschließen

 

Seit vier Jahren wird über eine Novelle des Ökostromgesetzes diskutiert. Gelingt der Durchbruch jetzt nicht, bleiben hunderte Ökostromanlagen in der Warteliste und es droht in vielen Fällen der wirtschaftliche Ruin.

 

Der Ministerrat hat die sogenannte "kleine Novelle des Ökostromgesetzes" im Februar endlich auf den Weg geschickt. Der Wirtschaftsausschuss hat die Novelle Anfang März dem Plenum des Parlaments zugewiesen. Jetzt droht dieses wichtige Vorhaben im Endspurt unterzugehen.

 

Das Gesetz ist bis auf Kleinigkeiten ausgehandelt. Die Erneuerbare-Energien-Verbände und Umweltorganisationen fordern daher geschlossen mit einer gemeinsamen Rettungsaktion vor dem Parlament den Beschluss der Ökostromnovelle. Dieser muss vor den Neuwahlen kommen, damit der Ausbau erneuerbarer Energie in Österreich zügig weitergehen kann.

 

Mehr dazu unter: http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1114197#sthash.aG1UuKIA.dpuf

Hier finden Sie auch den Link zur Petition. Bitte unterstützen Sie die Ökostrom-Petition!

 

Erfolg: Am 29. Juni 2017 wurde die Kleine Ökostromgesetznovelle im Nationalrat beschlossen.

Es war wichtig, den Druck zu erhöhen. Näheres dazu hier

 

 

Aktion

 

Volle Haftung für Atomkraftwerke!

 

Neuerliche Petition an das Europäische Parlament

 

Wir schließen uns der Forderung der Initiative www.atomstopp.at an und fordern eine europaweit einheitliche Haftpflichtversicherung für jeden einzelnen Atomreaktor in der Europäischen Union in der Höhe von mindestens 400 Milliarden Euro je Atomreaktor.

 

Diese Petition kann unter www.atomstopp.at/petition unterschrieben werden.

 

Bitte beteiligen Sie sich zahlreich und erzählen Sie Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis davon!

 

Hintergrund dieser Petition: Wenn in einem Atomkraftwerk ein Unfall passiert, haften die Betreiber nur für einen Bruchteil des verursachten Schadens. Deshalb übergab atomstopp am 15. Oktober 2013 eine Petition mit mehr als 15.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern an das Europäische Parlament. Die Forderung lautete: Die Betreiber von Atomkraftwerken müssen voll für die Unfallfolgen haften, also ihre Anlagen umfassend versichern. 

 

Die Reaktionen von Seiten der EU waren zwar wohlwollend, aber es gab keine klare Antwort. Auch das im April 2016 im Auftrag der EU-Kommission veröffentlichte Nukleare Programm verliert kein Wort zur Atomhaftung.

 

Deshalb startet atomstopp einen neuerlichen Anlauf.

 

Heuer jährte sich zum fünften Mal die Katastrophe von Fukushima und zum dreißigsten Mal der Super-GAU von Tschernobyl. Es ist Zeit, etwas zu ändern!

 

 

 

Aktion 

 

Wir unterstützen die Unterschriftenaktion des WWF:

 

Unser Klima braucht klare Ziele statt heißer Luft!

 

Österreich hat keine langfristigen Klimaschutz-Ziele. Das ist nicht nur katastrophal für unser Klima und unsere Umwelt, sondern kostet auch Unmengen an Geld: Jedes Jahr werden 15 Milliarden Euro (!) für schmutzige Energieformen wie Kohle, Öl und Gas ins Ausland gezahlt.

Doch das muss nicht sein! Wissenschaftliche Studien beweisen, dass eine saubere Energiezukunft möglich ist: Mit Erneuerbaren Energien aus Sonne, Wasser, Wind und Wäldern kann sich Österreich zur Gänze selbst versorgen. Und das sowohl klimafreundlich als auch umweltverträglich.

 

PETITION unterstützen: Österreich fordert eine saubere Energiezukunft!
  Klicken Sie bitte folgenden Link:
Online Version

 


 

 

 

 

Rückschau 

 

Über eine Million Europäerinnen und Europäer unterschrieben gegen Glyphosat

 

Glyphosat ist das weltweit am meisten verkaufte Unkrautvernichtungsmittel. Die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat es in die zweithöchste Krebsrisikostufe eingeordnet. Nebenbei zerstört es noch die biologische Vielfalt von Pflanzen und Tieren auf unseren Feldern und neben den Feldern.

 

Es bestand der Verdacht, dass Glyphosat in der EU für weitere 15 Jahre zugelassen wird.

 

Mit der erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative "Stop Glyphosat" wurde nun der EU-Kommission ein Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Im Juli werden die Organisatoren der Europäischen Bürgerinitiative gegen Glyphosat die Unterschriften der EU-Kommission übergeben, welche dann verpflichtet ist, vor der Entscheidung über die Neuzulassung von Glyphosat auf die Bürgerinitiative formell zu reagieren. Die Entscheidung der EU-Kommission muss bis Ende des Jahres erfolgen.

 

 

Rückschau:

 

Noch im vergangenen Sommer hatte die EU-Kommission entschieden, dass das Mittel noch bis Ende 2017 zugelassen bleibt, weil sich die EU-Länder nicht über ein Verbot  oder eine Verlängerung hatten einig werden können.

 

Wie nun am 15. März in den Medien berichtet wurde, hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA in Helsinki ihre Glyphosat-Bewertung veröffentlicht: Glyphosat schädige zwar die Augen ernsthaft und sei für die Organismen im Wasser giftig. Aber die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse würden nicht die Kriterien erfüllen, um Glyphosat als krebserregend zu bewerten.

 

Die EU-Kommission erklärte am selben Tag, sie werde auf Grund dieses Gutachtens ihre Diskussion mit den EU-Mitgliedstaaten wieder aufnehmen. Es bestand somit der Verdacht, dass Glyphosat in der EU für weitere 15 Jahre zugelassen wird.
 
Wir fordern von der Europäischen Kommission, dass Glyphosat endgültig verboten wird.

 

EU-Bürgerinnen und -Bürger können nach wie vor die Europäische Bürgerinitiative unterschreiben, um gegen die Neuzulassung von Glyphosat zu stimmen. Falls Sie noch nicht unterschrieben haben: Sie haben die Möglichkeit, hier zu unterzeichnen:

 

www.stopglyphosat.at

Danke !

 

Wichtig: Sie benötigen zum Unterschreiben Ihre Pass- oder Personalaus-weisnummer. Dies ist eine Anforderung der EU-Kommission. Bitte halten Sie diese Nummer bereit, wenn Sie hier online die Bürgerinitiative unterstützen.

 

 

Warum soll man unterschreiben?

Am 15. März hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA ihre Glyphosat-Bewertung veröffentlicht und das Pestizid Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft. Leider stellte sich heraus, dass auch dieses Kontrollgremium die vorliegenden Beweise nicht unvoreingenommen und streng wissenschaftlich bewertet hat. Diese Bewertung ist daher unglaubwürdig und wissenschaftlich nicht tragbar:

 

1. Die ECHA beruft sich auf falsche Bewertungen
Die ECHA hat bei ihrer Bewertung in großen Teilen von der bereits existierenden Bewertung des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) abgeschrieben. Dem BfR hat Global 2000 allerdings schon letztes Jahr eine systematische Falschauslegung verschiedener Krebsstudien nachweisen können.

2. Interessenskonflikte in der ECHA
Tim Bowner ist der Chef der ECHA-Arbeitsgruppe, welche die Neubewertung vornahm. Er sollte innerhalb dieser Arbeitsgruppe unvoreingenommen über Glyphosat urteilen. Doch in seiner beruflichen Karriere hat er bisher vor allem die Chemie-Industrie beraten, unter anderem bei der Beratungsfirma TNO. Diese sagt über sich selbst, man helfe der chemischen Industrie, indem man „Kosten senke und neue Produkte schneller auf den Markt bringe“.

3. Monsanto arbeitete an "unabhängigen" Studien mit
In den USA wurden vor einigen Tagen brisante Dokumente öffentlich, die belegen, dass Monsanto im Verborgenen an Studien mitgearbeitet hat, die später als Arbeiten unabhängiger Wissenschaftler ausgegeben wurden. Dies hat die New York Times publik gemacht.

4. Industrie-Studien bewertet, unabhängige Studien nicht
Die ECHA stützt sich in ihrer Bewertung auf Studien, die nicht öffentlich zugänglich sind, die also nicht von unabhängigen Wissenschaftern überprüft werden können. Damit untergräbt die Methodik der ECHA das Wesen der Wissenschaft.

Mehr darüber können Sie hier lesen.

Die ECHA-Bewertung macht fassungslos und zeigt, dass es wichtig ist, sich der  Bürgerinitiative von GLOBAL 2000 anzuschließen. Denn am Ende ist die Wiederzulassung von Glyphosat eine politische Entscheidung der europäischen Regierungen.

 

 

 

 

Rückschau

 

Voller Erfolg der Energiesparaktion mit kostengünstigen LED-Lampen

 

Die von Juli bis September 2016 durchgeführte Energiesparaktion „Licht und Wasser“ unseres Vereins Klimaschutz-Initiative KS-I bot den Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, ihre konventionellen Glühbirnen durch LED-Lampen kostengünstig auszutauschen und bei Wasserhähnen ein Wassersparset einzusetzen. Es wurden ca. 250 Lampen verkauft. Ein sehr schönes Ergebnis!

 

Insgesamt werden durch diese Aktion 14.804 kWh Energie jährlich eingespart. Das entspricht einem ungefähren Jahresverbrauch von 3 Haushalten.

 

Im September überreichte Herr Martin Großbichler von der CLEEN ENERGY GMBH dem Verein KS-I das CLEEN ENERGY-Zertifikat für ihre Energieeffizienzmaßnahmen.

 

„Diese Aktion war für den Anfang ein voller Erfolg“, meinte Heinrich Höbarth, Obmann des Vereins. Ein großes DANKE gebührt Ing. Gerald Höbarth, der von Arbing aus diese Aktion leitete.

 

Der Verein KS-I freut sich schon auf weitere Aktionen.

 

Das war die Aktion