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Die Energie- und Verkehrswende

 

 

 

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News

 

 

 

9. Februar 2019: Ein Pyrrhussieg für die OMV

 

Die OMV, Österreichs halbstaatlicher Öl- und Gaskonzern, hat Grund zum Jubeln. Der Jahresumsatz 2018 kletterte um dreizehn Prozent auf fast 23 Milliarden Euro. Aber: Hat es nicht schon vor etlichen Jahren geheißen, dass noch in der Erde befindliche fossile Energieträger daselbst zu bleiben haben, wenn es die Klimawende geben soll?

 

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1. Februar 2019: Österreich ist kein Klimaschutz-Vorzeigeland

 

Der jüngste Bereicht des Umweltbundesamtes zeigt deutlich, dass Österreich beim Umstieg auf erneuerbare Energien zu langsam ist. Die aktuelle Treibhausgasbilanz ist so schlecht, dass die Bundesregierung unter Druck gerät. Österreich hat die gesetzliche Vorgabe zur jährlichen Reduktion des Ausstoßes von Klimagasen nicht erfüllt.

 

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31. Jänner 2019: Ökologisierung des Steuersystems braucht Zusammenarbeit aller politischen Parteien

 

Eine wesentliche Klimaschutz-Maßnahme wäre jetzt Anfang 2019 ein Programm für die Ökologisierung des Steuersystems: Umwelt- und Klimaschädliches schrittweise verteuern (z. B. fossile Energie), dafür z. B. die Lohnnebenkosten senken. Wieso scheuen die meisten Politiker davor zurück? Warum wagt die Bundesregierung nicht den wirksamen Schritt und begnügt sich bloß mit wenigen, kleinen Maßnahmen? Offensichtlich deshalb, weil eine solche Maßnahme mit Eingriffen in das Leben der Menschen verbunden ist und daher nur in Zusammenarbeit aller politischen Parteien umsetzbar ist.

 

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26. Jänner 2019: Deutschland plant den Ausstieg aus der Kohle

 

In Deutschland stammen 35 Prozent des Stroms von Kohlekraftwerken. Über die Notwendigkeit eines Abschieds von der Kohle herrscht Einigkeit: 2038 wird das letzte Kraftwerk schließen, möglicherweise schon früher. Darauf verständigte sich heute die 28-köpfige Kohlekommission der Bundesregierung mit Vertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaft, Wissenschaft und Umweltverbänden.

 

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25. Jänner 2019: Klimaaktivistin Greta Thunberg beim Weltwirtschaftsforum in Davos

 

Mit einem emotionalen Appell wandte sich die 16 Jahre alte schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg an die beim Weltwirtschaftsforum in Davos versammelten Topmanager und Spitzenpolitiker. Sie rief die Mächtigen auf, sofort zu handeln und Maßnahmen gegen den Klimawandel zu setzen. Die Klimakrise sei die größte Herausforderung für die Menschheit, doch ihre Lösung sei so einfach, dass ein kleines Kind sie verstehen könne.


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