Herzlich willkommen bei der unabhängigen Klimaschutz-Initiative

 

 


 

Unser Hauptanliegen:

 

Die Energie- und Verkehrswende

 

 

 

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News

 

 

14. August 2019: Europa und USA müssen von anderen lernen

 

Einerseits holzt Brasilien den Regenwald ab, um Weideflächen für Vieh und Felder für den Soja-Anbau zu gewinnen. Wir andererseits importieren billig landwirtschaftliche Produkte und andere Rohstoffe aus den armen Staaten und exportieren vor allem klimaschädliche Stoffe in enormer Menge und Wohlstandsmüll jeglicher Art. Wir, die Bessergestellten, leben auf Kosten der übrigen Menschheit.

 

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12. August 2019: Die Mär von der angeblich „klimaschonenden“ Atomenergie

 

Die Strahlung von Tschernobyl steckt noch in unseren Pilzen und im Wildfleisch. Nur scheint das niemanden mehr aufzuregen. Auch an diesem Wochenende werden sich die Gespräche in den Freibädern und Gastgärten um Hitze, Rekordsommer, Trockenheit, kurz: um den Klimawandel drehen. Dass es um die Atomkraft so still geworden ist, freut deren Lobbyisten, die in der Debatte um dreckige Braunkohlewerke die Mär von der angeblich klimaschonen-den Atomenergie verbreiten.

 

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6. August 2019: Bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen brauchen wir viel mehr Tempo

 

Global 2000 und WWF starteten vor einem Dreivierteljahr eine Offensive bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen). 250 Unternehmen schlossen sich dieser gemeinsamen Initiative an und forderten ein ganzes Bündel von Rahmenbedingungen, vor allem 

  • eine höhere Förderung,

  • ein neues Ökostromgesetz und

  • Beseitigung bürokratischer Hürden.

 

 

 

29. Juli 2019: Welterschöpfungstag (Weltüberlastungstag, Earth Overshoot Day)

 

Der Welterschöpfungstag zeigt an, wann die globalen Ressourcen für das laufende Jahr aufgebraucht sind – und zwar im weltweiten Durchschnitt. Am 29. Juli 2019, also heute, sind bereits alle nachhaltig verfügbaren Ressourcen der Erde, die uns für das gesamte heurige Jahr zur Verfügung stehen würden, verbraucht.

 

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20. Juli 2019: Deutschland betreibt Klimapolitik, Österreich klopft nur Sprüche

 

Kanzlerin Merkel zu Greta Thunberg und FridaysForFuture: „Die Schüler haben die Politik dazu gebracht, entschlossener an die Sache heranzugehen.“ In den Salzburger Nachrichten vom 20. Juli schreibt Martin Stricker, dass die deutschen Christdemokraten (CDU/CSU), die beim Klimaschutz bisher eher die Bremser waren, sich überlegen, wie man den CO2-Ausstoß bepreisen könnte. Die Regierung in Deutschland hat ein Klimakabinett eingerichtet und sich den 20. September als Datum gesetzt.

 

Der Chef der österreichischen Schwesterpartei ÖVP lehnt hingegen eine CO2-Steuer ab und setzt sich für Wasserstoff-Autos ein, die er für die nächsten zehn Jahre mit 500 Millionen Euro Steuergeld fördern will.  

 

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2. Juli 2019: Klimaforschungsnetzwerk präsentiert alternativen Klimaplan

 

Österreichs Klimastrategie reicht nicht für das auf EU-Ebene vereinbarte Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2050 gegen null zu reduzieren und somit bis dahin CO2-neutral zu werden. Mit dieser Kritik hat kürzlich die EU-Kommission aufhorchen lassen.

 

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27. Juni 2019: Traiskirchen rief den Klimanotstand aus

 

Für denkende Menschen ist die Erderwärmung ein Thema, das sie sehr beschäftigt. Viele Menschen sind verunsichert und mutlos. Es macht traurig, dass die Kluft zwischen dem, was für den Klimaschutz getan werden müsste, und dem, was tatsächlich unternommen wird, immer größer wird. Weltweit nehmen Wetterkapriolen zu. Der heurige Juni lehrt uns in Europa das Fürchten. Australien hat den heißesten und trockensten Sommer seit Beginn seiner Wetteraufzeichnungen erlebt. Der Anstieg des Meeresspiegels und das Wegschmelzen der Gletscher sind klare Zeichen der Erderwärmung. Die niederösterreichische Stadt Traiskirchen rief den Klimanotstand aus. Andere Gemeinden werden folgen.

 

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7. Juni 2019: Die Klima-Kluft

Wehe dem, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt

 

Klimaschutz ist längst nicht nur Alltagsthema, sondern er wurde zum Wirtschaftsthema. Wann wird das auch die Politik verstehen? Während von den Unternahmen ein deutliches Signal kommt, „wir warten eigentlich nur noch, dass endlich die Ansage kommt, dass es ernst wird; wir wären bereit, mehr zu tun als bisher“, schweigt die Politik. Während immer mehr Unternehmen sich mit dem Klimawandel auseinander-setzen wollen, agiert die  Politik als Bremser. Es herrscht Verwunderung darüber, dass die Politik nichts vorgibt.

 

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