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Die Energie- und Verkehrswende

 

 

 

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News

 

 

6. November 2019: Ein Lehrerverein macht sich stark für den

Klimaschutz

 

Tausende oberösterreichische Lehrer strömen am heutigen Mittwoch wieder zu ihren Generalversammlungen nach Linz. Dabei sticht einer der Vereine besonders hervor:

 

Es ist der Christliche Lehrerverein Oberösterreichs (CLV).

 

Er nimmt sich bei seiner heutigen Tagung unter dem Titel „Schule for future“ in besonderer Weise des Klimaschutzes an.

 

In der Vereiszeitschrift „das Schulblatt“ (Oktober 2019) kann man unter anderem zu dieser Aktion Folgendes lesen:

 

 

 

4. November 2019: Umweltschutzorganisationen und Grüne kritisieren den österreichischen Klimaplan

 

Der aktuelle Klimaplan ist heuer bereits der zweite Entwurf, der nach Brüssel geschickt wird. Die erste Fassung wurde von der EU-Kommission Mitte Juni mit zehn Empfehlungen zurückgeschickt. Die EU-Kommission fordert von Österreich etwa eine Auflistung der klimaschädlichen Subventionen in den Bereichen Verkehr und Energie (z. B. Dieselprivileg) sowie Vorschläge, wie diese abgebaut werden sollen. Sowohl Auflistung als auch Maßnahmen fehlen auch im neuen Entwurf.

 

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23. Oktober 2019: „Wir leben in vielen Bereichen auf zu großem Fuß“

 

Die Sprecherin der „Fridays for Future“-Bewegung im Land Salzburg ist die 17-jährige Ursulinen-Gymnasiastin Gloria Berghäuser. Bei einer von den Salzburger Nachrichten veranstalteten Diskussion nannte sie das generelle Problem der reichen Länder beim Namen: „Wir leben in vielen Bereichen auf zu großem Fuß.“ Die Schülerin stellte in Aussicht, dass die Bereitschaft zu Freitagsdemonstrationen erst dann abnehmen werde, wenn „die Politiker ihre Hausaufgaben gemacht haben. Dann kehren wir in die Klassenzimmer und machen unsere.“ (Anm.: „…dann kehren wir in die Klassenzimmer zurück und machen unsere Hausaufgaben.“)

 

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9. Oktober 2019: Deutsches Klimaschutzpaket kommt nur in abgeschwächter Form

 

In Deutschland gibt es seit kurzem ein Klimaschutzpaket der Regierung. Die wichtigsten Maßnahmen sind ein Preis auf CO2 im Verkehr und beim Wohnen, sowie eine stärkere Förderung von Bahn und Elektro-Mobilität. Außerdem soll der Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 55 Prozent reduziert werden. Dieses Klimaschutz-paket ist aber höchst umstritten und wird von den Umweltaktivisten abgelehnt. Für die Bundesregierung ist es hingegen ausreichend.

 

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