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Unser Hauptanliegen:

 

Die Energie- und Verkehrswende

 

 

 

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News

 

 

27. Juni 2019: Traiskirchen rief den Klimanotstand aus

 

Für denkende Menschen ist die Erderwärmung ein Thema, das sie sehr beschäftigt. Viele Menschen sind verunsichert und mutlos. Es macht traurig, dass die Kluft zwischen dem, was für den Klimaschutz getan werden müsste, und dem, was tatsächlich unternommen wird, immer größer wird. Weltweit nehmen Wetterkapriolen zu. Der heurige Juni lehrt uns in Europa das Fürchten. Australien hat den heißesten und trockensten Sommer seit Beginn seiner Wetteraufzeichnungen erlebt. Der Anstieg des Meeresspiegels und das Wegschmelzen der Gletscher sind klare Zeichen der Erderwärmung. Die niederösterreichische Stadt Traiskirchen rief den Klimanotstand aus. Andere Gemeinden werden folgen.

 

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7. Juni 2019: Die Klima-Kluft

Wehe dem, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt

 

Klimaschutz ist längst nicht nur Alltagsthema, sondern er wurde zum Wirtschaftsthema. Wann wird das auch die Politik verstehen? Während von den Unternahmen ein deutliches Signal kommt, „wir warten eigentlich nur noch, dass endlich die Ansage kommt, dass es ernst wird; wir wären bereit, mehr zu tun als bisher“, schweigt die Politik. Während immer mehr Unternehmen sich mit dem Klimawandel auseinander-setzen wollen, agiert die  Politik als Bremser. Es herrscht Verwunderung darüber, dass die Politik nichts vorgibt.

 

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12. April 2019: Green New Deal – Naive Utopie oder letzte Chance?

 

Einen „Green New Deal“ fordern einige Demokraten in den USA und erhalten internationalen Zuspruch. Dieser „Green New Deal“ fordert, dass große Industriestaaten sich innerhalb von zehn Jahren aus dem Verbrauch fossiler Energie ausklinken sollen, weniger Fleisch konsumieren sollen und überhaupt weniger konsumieren sollen. Denn alles, was die Wissenschaft bezüglich Klimawandel prognostiziert hat, ist eingetreten, nur schneller und extremer.

 

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6. April 2019: Greenwashing

 

Wenn Unternehmen so tun, als würden sie sich um den Schutz des Klimas und der Umwelt bemühen, heißt das Greenwashing. Das gibt es auch in der Politik, wenn politische Entscheidungsträger so tun, als würden die von ihnen gesetzten Klima- und Umweltschutzmaßnahmen von großer Bedeutung sein, obwohl diese Maßnahmen völlig unzureichend sind.

 

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Samstag, 30. März 2019: Earth Hour 2019

 

An diesem Samstag gingen um 20:30 Uhr wieder rund um den Globus für eine Stunde die Lichter aus. Eine symbolische Aktion, aber ein starkes Signal für den Klimaschutz und den Schutz unseres Planeten.

 

Der WWF hat sich das Ziel gesetzt, den weltweiten Klimawandel zu stoppen und die Biodiversität zu sichern. Für viele Menschen in Österreich ist Energiesparen und die Vermeidung von klimaschädlichen Abgasen bereits ganz normal. Sind SIE dabei?

 

Der WWF erarbeitete eine große Zahl von Vorschlägen. Schon die Umsetzung einiger weniger hilft dem Klima.

 

Die Gesamtheit der Vorschläge gibt es jetzt auch als Download: Klima- und Energietipps

 

 

23. März 2019: Trotz Erlass streiken die Schüler weiter

 

„Unsere Lehrerin hat uns mitgeteilt, dass eine Klimademo kein Entschuldigungsgrund mehr ist“, sagte eine Schülerin bei der Demo in Salzburg. Das österreichische Bildungsministerium stellt klar: Demonstrieren ja, aber bitte nicht während der Unterrichtszeit. Laut Erlass sind Freitags-Klimademos untersagt. Dennoch streiken viele Schüler weiter. Völlig richtig sagen Organisatoren: „Wir können in der Schule etwas über unsere Zukunft lernen. Aber was bringt das, wenn wir wegen der Klimakatastrophe keine Zukunft mehr haben?“

 

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20. März 2019: 1,4 Millionen Jugendliche demonstrierten für den Klimaschutz

 

Am ersten weltweiten Klimastreik am Freitag, den 15. März 2019 gingen 1,6 Millionen Jugendliche in mehr als 2000 Städten in 125 Ländern von den USA bis Australien auf die Straße. Der Forderung nach intensiverem Klimaschutz und einer sauberen Wirtschaft schlossen sich Tausende Wissenschafter an. Dies berichteten die Organisatoren von „Fridays for Future“. Auch in Österreichs Städten kam es zu Demonstrationen. In vielen österreichischen Schulen standen die Lehrpersonen bzw. die Schulleitungen diesen Demonstrationen positiv gegenüber.